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Natur und Umweltschutz

In der EU leben 500 Millionen Verbraucher, und sie alle brauchen eine zuverlässige Versorgung mit gesunden und nahrhaften Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen. Wie das funktioniert, können Sie hier nachlesen.

 

 

 

 

 

 


 

Landwirtschaft

Eine Partnerschaft zwischen Europa und den Landwirten

In der EU leben 500 Millionen Verbraucher, und sie alle brauchen eine zuverlässige Versorgung mit gesunden und nahrhaften Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen. Das wirtschaftliche Umfeld bleibt unsicher und unvorhersehbar. Ferner stehen wir vor zahlreichen aktuellen und künftigen Herausforderungen wie dem globalen Wettbewerb, Wirtschafts- und Finanzkrisen, dem Klimawandel und steigenden Kosten für Betriebsmittel wie Kraftstoff und Dünger. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit erläutert werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Umwelt

 

 

Die Umwelt endet natürlich nicht an politischen, rechtlichen oder künstlichen Grenzen. Dies hat zur Folge, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union sowie zwischen der EU und dem Rest der Welt entscheidend ist, wenn wir die Herausforderungen bewältigen wollen, die uns alle betreffen – angefangen bei Dürren und Überschwemmungen und nicht endend bei der Umweltverschmutzung und der Bedrohung der reichen biologischen Vielfalt Europas. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit erläutert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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Klimaschutz

 

Die EU war stets eine treibende Kraft beim Klimaschutz und bei der Förderung des Übergangs zu einer CO2-armen Wirtschaft. Ihre Bemühungen auf diesem Gebiet reichen zurück bis 1990, als sie sich verpflichtete, ihre Emissionen an Kohlendioxid (CO2) bis zum Jahr 2000 auf dem damaligen Niveau zu stabilisieren – ein Ziel, das sie erreicht hat. Seither hat die Union eine ganze Reihe politischer Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen getroffen, darunter viele im Rahmen des im Jahr 2000 aufgelegten Europäischen Programms zur Klimaänderung. Darüber hinaus haben die EU-Länder auf nationaler Ebene eigene Klimaschutzmaßnahmen getroffen. Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich für das Jahr 2020 klima- und energiepolitische Ziele gesetzt, die weltweit zu den ehrgeizigsten gehören, und die EU ist die erste Region, die verbindliche Rechtsvorschriften erlassen hat, um sicherzustellen, dass diese Ziele erreicht werden. Im Oktober 2014 haben die Staats- und Regierungschefs der EU durch die Annahme des Rahmens für die Klima- und Energiepolitik bis 2030 ihr Engagement weiter verstärkt, um die Wirtschaft und die Energiesysteme der Europäischen Union wettbewerbsfähiger, sicherer und nachhaltiger zu machen. Langfristig hat sich die EU ambitionierte Emissionsziele bis 2050 gesetzt. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit erläutert werden.

 

 

 
 

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Energie

 

Beleuchtung, Heizung, Verkehr, Industrieproduktion – Energie ist überall unentbehrlich für wesentliche alltägliche Dienste, ohne die wir und unsere Unternehmen nicht funktionieren können. Die fossilen Energiequellen (Öl, Erdgas und Kohle) in Europa sind jedoch nicht unerschöpflich. Man muss sie gut bewirtschaften und auch neue Quellen erschließen. Europa verbraucht mehr und mehr Energie und führt davon einen immer größeren Anteil ein. Den EU‑Ländern ist klar geworden, dass sie ihr Handeln in diesem strategisch äußerst wichtigen Bereich aufeinander abstimmen müssen. Daher hat sich Europa gemeinsame Regeln gegeben und kann gemeinsam Zugang zu ausreichend Energie zu erschwinglichen Preisen bei möglichst geringer Umweltverschmutzung suchen. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit erläutert werden.

 

 

 

 

 

 

 

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 Energieunion und Klimapolitik

 

Energie- und Klimapolitik greifen innerhalb der EU notwendigerweise ineinander. Die EU ist der weltweit größte Energieimporteur und verbraucht ein Fünftel der weltweit erzeugten Energie. Die Zielsetzung der Europäischen Union ist es, diesen immensen Energiebedarf bis zum Jahre 2020 zu mindestens 20% durch erneuerbare Energien zu decken. Indes sollen ebenfalls die Treibhausgasemissionen um mindestens 20% gesenkt werden. So soll einerseits die Energieversorgung innerhalb der Union gesichert werden und der Binnenmarkt der Energieproduktion gefördert werden, andererseits soll, unter anderem durch das 2016 angestoßene Paket "Saubere Energie für alle Europäer", die Energiegenerierung innerhalb der EU langfristig emissionsreduziert und nachhaltig gestaltet werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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