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EU unterstützt Demokratische Republik Kongo im Kampf gegen Ebola

(02.12.2019) Die Europäische Kommission wird die Demokratischen Republik Kongo mit weiteren 50 Mio. Euro unterstützen, um den am stärksten von der Ebola-Epidemie betroffenen Menschen zu helfen.

Die Mittel werden den dringenden Bedarf decken und die kongolesische Bevölkerung stärken, indem die Ernährungssicherheit verbessert und der Zugangs zu Gesundheitsdiensten erleichtert wird.

 
 

Der Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarčič, sagte: „Die EU unterstützt die internationalen Bemühungen zur Bekämpfung von Ebola auf allen Ebenen, von der humanitären Hilfe bis zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit des nationalen Gesundheitssystems in der Demokratischen Republik Kongo. Wir müssen wachsam bleiben und alles in unserer Macht Stehende tun, um diesen Ausbruch zu beenden.“

Bei vergangenen Ebola-Ausbrüchen verlief die Erkrankung in 25 bis 90 Prozent der Fälle tödlich. Zum bislang größten Ausbruch kam es in den Jahren 2014 - 2016 in Westafrika, bei dem mehr als 11 000 Menschen starben. Den Impfstoff, dessen Entwicklung mit Hilfe des EU-Programmes Horizont 2020 mit insgesamt 12,4 Mio. Euro unterstützt wurde, hat die Europäische Kommission im November dieses Jahres genehmigt .

 

Weitere Informationen:

Die Daily News vom 02.12.2019 

Pressemitteilung zur Genehmigung des Ebola-Impfstoffes vom 11.11.2019

EU PROTECTS – Ebola

Factsheet zur EU-Reaktion auf den Ebola-Ausbruch 

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